DER LETZTE RAUM DER WELT
Fotoaktion, Maxforum München/Mai 2010

Tag oder Nacht, Traum oder Wirklichkeit, oben oder unten, innen oder außen? Sind wir 's überhaupt?
In einem traumwandlerische Zustand der Bodenlosigkeit wechseln wir unsere Nervenkostüme wie andere ihre Unterwäsche.
Das ist ein Korridor der zum Laufband wird und uns zu einem Ende bringt – Der letzte Raum der Welt.
Wie sieht's da aus? Was spielt man da für Musik? Ist da wer? Das muss man sich erstmal vorstellen.

Konstantin Mayr: "Mit einer Schlafbrille führte man mich in einen stockdusteren Container hinein. Mein Raumgefühl war völlig verschwunden. Alles fühlte sich plötzlich so wackelig an. Plötzlich blendete mich ein heller Blitz und ich hörte das Geräusch einer Soforbildkamera. Das war 's. Erst durch die ganzen Polaroids draussen an der Wand, bekam ich überhaupt eine Ahnung, wo ich mich da eigentlich befand. Servus!"